Am Mittwochmorgen um 8:00 Uhr trafen wir uns im Klassenzimmer. Wir fuhren endlich ins Schullandheim in die Thüringer Hütte in die Rhön. Die 6. Klasse  ist auch dabei. Um 8:25 Uhr gingen wir zum Bus, räumten unsere Koffer und Taschen in die Fächer und suchten uns einen Platz. Die Fahrt begann um 8:30 Uhr und war 115 km lang. Ich saß neben Devon und wir haben Musik gehört und uns unterhalten. Als wir ankamen, stellten wir unsere Koffer ins Kaminzimmer, da die Zimmer noch nicht fertig waren. In dieser Zeit spielten die meisten Fußball und manche erkundeten das Gelände. Nun ging es los für alle mit der Hausrallye. Wir haben uns in Gruppen aufgeteilt, um verschiedene Rätsel zu lösen. Danach bezogen wir endlich unsere Zimmer und gingen gemeinsam zum Mittagessen. Am Abend fand der „Bunte Abend“ statt. Es gab eine Zaubershow von Frau Fuchs. Am Donnerstagmorgen wurden wir von Herrn Krämer um 7:30 Uhr geweckt. Nach dem Frühstück haben wir mit Hermann Solarblumen gebaut. Das  hat mir sehr gut gefallen!

Nach dem Mittagessen sind wir zu Anja, und haben am Anfang ein Ballspiel gespielt. Dann ging es weiter mit dem Spiel ,,Wie fühlt man sich als Blinder!“. Das war eine nicht so gute Erfahrung. Anschließend bauten wir aus Naturmaterialien z.B. Moos, Rinde und Stöcken eine Kugelbahn. Das hat mir nicht so viel Spaß gemacht, obwohl  es  den meisten sehr gut gefallen hat.

Als wir zu Abend gegessen hatten machten wir eine Nachtwanderung. Sie ging durch den Wald. Herr Krämer zeigte uns den Weg. An einer Stelle stellten wir uns im Kreis auf und wir haben Leuchtstäbe bekommen, die wir auch behalten durften. Nach einer knappen Stunde sind wir zurück gelaufen und ließen den Abend ausklingen. Am Freitag wurden wir um 7:15 Uhr geweckt. Wir haben unsere Sachen gepackt und uns fertig gemacht. Nach dem Frühstück haben wir unsere Zimmer sauber gemacht und Frau Fuchs ist durch gegangen und hat die Sauberkeit kontrolliert. Wir hatten danach noch Freizeit und nach einer Weile kam der Bus. Wir stiegen alle ein und es ging los. Nach einer Stunde Busfahrt sind wir wieder an der Schule angekommen und wir schlossen unsere Eltern in die Arme.

(geschrieben von Emil Igers, 7a)