Schulleben und Projekte am Schulort Sommerhausen

Frau Bürkle leitet ehrenamtlich und mit viel Engagement das Projekt "Musizieren mit Orff-Instrumenten". Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 bis 7. Immer dienstags kommt sie zu uns in die Schule und musiziert mit den Kindern. Geprobt wird für die Gottesdienste und für kleine Aufführungen im Schulalltag.

Ein großer Wunsch war ein eigenes Keyboard für die Orffgruppe.

Aus diesem Grund baten wir bei der Sparkasse Mainfranken um einen Zuschuss zu einem gebrauchten Keyboard, welches Frau Bürkle angeschafft hatte.

Wir mussten nicht lange warten und durften uns über eine Spende von 250,- € freuen.

Herr Andreas Mahler von der Sparkasse Mainfranken besuchte eine Probe der Musikanten und konnte sich vom Einsatz des Keyboards überzeugen.

Wir bedanken uns noch einmal recht herzlich für diese Spende!

Nach dem gelungen Brotbacktag stellte Frau Spänkuch mit Ihrer HsP-Klasse Brotaufstriche für die leckeren Brote her.

Die Aufstriche wurden portioniert, das Brot aufgeschnitten und alles in die Klassen verteilt!

Es hat allen Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften sehr gut geschmeckt!

 

So lautete nicht nur das Thema des Anfangsgottesdienstes der RES in Sommerhausen, sondern so lautet auch das Motto des neuen Schuljahres.


In seiner Ansprache im Gottesdienst verglich der Religionslehrer, die Schule mit einer Bäckerei.
Und wie in einer Bäckerei viele Körner zusammenkommen müssen um ein Brot zu backen, so ist es auch in der Schule nötig, dass viele Schüler zusammen kommen müssen, um ein gelungenes Schulleben zu gestalten.
Dabei ist es aber wichtig, sich nicht ganz zerreiben zu lassen um spurlos im „Teig“ der Schule zu verschwinden, denn gerade die knackigen Körner sind es, die einem Vollkornbrot erst den richtigen Biss geben.

Dass das Motto des Anfangsgottesdienstes nicht im Theoretischen stecken bleibt, dafür sorgten die „RoHoBä“, die Rottendorfer-Holzofen-Bäcker, die mit ihrem fahrbaren Steinbackofen auf das Schulgelände in Sommerhausen kamen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach und neben einer kleinen Getreidekunde, wurde den Schülern die Brotherstellung in alter Handwerkstradition nahegebracht: Brotteig anrühren, kneten, formen und ruhen lassen, erfordern viel Zeit, die leider in der industriellen Bäckerei nicht mehr vorhanden ist.
Schließlich wurden die kleinen Brotlaibe in den Holzbackofen „eingeschossen“. Nach gut einer Stunde erfüllte der Duft warmer Brote die Aula der Schule.
Den Abschluss bildete ein Pizzabackaktion, in der die Kinder von den RoHoBä vorbereitete Pizzarohlinge nach eigenen Vorstellungen belegen und gestalten konnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für diese rundherum gelungene und dazu noch völlig kostenfrei Aktion, die die RoHoBäs allen Schulen anbietet, bedankt sich die RES Sommerhausen bei den „RoHoBä“ ganz herzlich.

Ersthelfer an der Rupert-Egenberger-Schule in Sommerhausen ausgebildet

Was mache ich, wenn ich zu einem Unfall komme? Wie sichere ich die Unfallstelle? Wie gebe ich den Notruf ab? Was muss ich wissen und tun um einen Verletzten zu versorgen? Wie kann ich bei Unfällen in der Schule helfen? 17 Schülerinnen und Schüler der Rupert-Egenberger-Schule in Sommerhausen werden in Zukunft in solchen Situationen nicht mehr hilflos sein, sondern sind nun in der Lage sicher Erste Hilfe zu leisten.

Im Zusammenarbeit mit dem Bayrischen Roten Kreuz konnten interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 8 in den Monaten Juni und Juli einen Erste Hilfe Kurs absolvieren.

Herr Klemm war als Ausbilder in Sommerhausen vor Ort. Er unterrichtete alle theoretischen Grundlagen und praktischen Inhalte des Kurses schülergerecht, anschaulich und abwechslungsreich. So wurden die einzelnen Maßnahmen gegenseitig an Mitschülern und Mitschülerinnen sowie dafür vorgesehenen Puppen erlernt. Die Rettung aus einem Fahrzeug übten die Schüler und Schülerinnen nicht nur in der Theorie, sondern an einem Auto auf dem Lehrerparkplatz. Für die Helmabnahme nach einem Motorradunfall brachte Herr Klemm Helme vom BRK mit. Bei einer Begehung des Schulgebäudes wurden die Fluchtwege aufgezeigt und die Feuerlöscher auf ihren Umgang hin untersucht. Dies sind nur einige Beispiele des gelungenen, praxisnahen Kurses.

Am Ende wurde ein kleiner Test geschrieben, den Frau Schreiter, die betreuende Lehrkraft der Schule, zusammen mit Herrn Klemm erstellt hat. Auch wurden alle erlernten Inhalte an Fallbeispielen wiederholt.

Nach erfolgreicher Teilnahme erhielten die Schüler und Schülerinnen eine Teilnahmebescheinigung. Diese ist als notwendige Voraussetzung auch für die Führerscheinprüfungen gültig.

Anschließend an diesen Kurs wird Frau Schreiter im kommenden Schuljahr, unterstützt durch Herrn Klemm vom Bayrischen Roten Kreuz, den Schulsanitätsdienst in Sommerhausen aufbauen. Ausgestattet wurde das Sanitätsteam hierfür mit einer speziellen Sanitätsausrüstung, welche teilweise durch Spenden finanziert wurde.

Am Montag, den 7.5.18 machte ich mit meiner Klasse 4/5c einen Ausflug von Sommerhausen nach Ochsenfurt.

Wir wanderten am Main entlang über Kleinochsenfurt nach Ochsenfurt zur Buchhandlung am Turm.

Dort wurde uns ein Buch vorgelesen und wir bekamen alle das Buch zum Welttag des Buches.

Ich habe mir noch ein Buch gekauft.

Nach dem Besuch der Buchhandlung sind wir zur Eisdiele gegangen und die Lehrerin hat uns eine Kugel Eis spendiert.

Danach wurden wir von den Bussen wieder zur Schule gefahren. Der Tag war schön.

Herzlichen Dank an Frau Braun für das tolle Vorlesen!

Herzlich wurden wir von Herrn Reiser am Montag den 14.05.2018 in seiner Kochschule in Dettelbach empfangen. Wir, 3 Lehrerinnen mit 26 Schülerinnen und Schülern der Klassen 4 bis 6 der Rupert-Egenberger-Schule aus Sommerhausen, durften uns auf einen besonderen Tag freuen!

Herr Reiser und sein Lehrling Louis hatten schon alles für uns vorbereitet. Schürzen wurden verteilt, Haare zurückgebunden und Hände gewaschen, dann konnte es losgehen. Wir versammelten uns um einen reichhaltigen regionalen und saisonalen Lebensmitteltisch. Herr Reiser erklärte uns die teils unbekannten Zutaten für unser Drei Gänge Menü: Ravioli mit Ricotta-Füllung und Spinatsoße, Fränkisches Antipasti mit Hähnchenschlegel und zum Nachtisch Erdbeersorbet mit Beerensalat. Stärken konnten wir uns zwischendurch mit frisch gebackenem Brot und Getränken, welche für uns bereit standen. Nach einer genauen Erklärung zur Vor- und Zubereitung ging es an die Arbeitsplätze. Wir schälten, putzten und zerkleinerten das Obst und Gemüse, stellten den Nudelteig und die Füllung für die Ravioli selbst her und füllten diese unter fachmännischer Anleitung.

Bei Fragen konnten wir uns jederzeit an Herrn Reiser wenden, welcher immerzu ein Auge auf uns hatte. Die Überwachung des Garens der Gemüse in den zahlreichen Backröhren, übernahmen wir. Wir würzten und verfeinerten unsere Speisen mit frisch geernteten Kräutern, welche uns Herr Reiser probieren lies.

 

Belohnt für unsere Arbeit wurden wir mit einem köstlichen Menü, welches wir gemeinsam an von uns gedeckten Tischen einnahmen. Den krönenden Abschluss, das Erdbeersorbet mit Beerensalat genossen wir, trotz schon voller Bäuche. Glücklich über diesen wunderschönen Kochvormittag bedankten wir uns bei Herrn Reiser und Louis für die Zeit, die sie mit uns gemeinsam verbracht und die vielen Dinge, die wir gelernt haben. Sicherlich werden wir in der Schule und zuhause den einen oder anderen Teil des Menüs nachkochen und stolz erzählen was wir gemeinsam erreicht haben.

Martina Schreiter

Am Dienstag den 10.04. und 17.04.2018 hatten wir Besuch von Beamten der Bundespolizei.

Herr Großkopf-Klopf und zwei junge Kollegen informierten alle Klassen unserer Schule über das richtige Verhalten an Gleisen und Bahnhöfen.

Gerade nach aktuellen Vorfällen veranschaulichten sie uns die lebensbedrohlichen Gefahren, die von diesen Anlagen ausgehen und oft unterschätzt werden.

Durch die freundliche, offene und interessante Präsentation kamen die Beamten schnell mit den Schülerinnen und Schülern in Kontakt und beantworteten geduldig und anschaulich alle Fragen.

Die Schülerinnen und Schüler waren mit großem Interesse dabei und bekamen einen ganz neuen und positiven Eindruck von Polizisten.

Stimmen unserer Schülerinnen und Schüler:

Marcel: Wir haben einen Vortrag gehört in dem es über Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und Routine ging. Wichtig in diesem Vortrag war die Sicherheit auf Bahnhöfen. Viele Jugendliche machen Fotos auf den Schienen.

Schülerin: Am Dienstag hatten wir Besuch von der Bundespolizei. Es war sehr interessant ihnen zuzuhören. Sie haben uns erzählt was es alles für Gefahren gibt auf den Bahngleisen. Wir haben gehört, dass viele Jugendliche auf den Bahngleisen Mutproben und Selfies machen. Es sind schon viele Kinder gestorben weil sie mit Kopfhöreren Musik gehört haben und dann den Zug nicht gehört haben und von diesem überrollt wurden. Wir durften den Schlagstock halten, das war mega cool und der ist richtig schwer. Herr Großkopf-Klopf ist schon 43 Jahre Polizist und musste noch nie seine Waffe benutzen. Am Schluss durften wir noch Fragen stellen.

Wissam: Die Bundespolizei hat einen Vortrag über Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Routine gehalten. Im Vortrag ging es um die Sicherheit an Bahnanlagen. Wir durfte Fragen zum Thema stellen. Alle fanden es interessant und es hat Spaß gemacht.

Schülerin: Die Polizisten haben uns erklärt, dass man nicht auf stehende Züge steigen soll, nicht über die Gleise rennen darf und immer schauen muss ob ein Zug kommt. Wichtig ist auch die Kopfhörer aus den Ohren zu nehmen, da man sonst vom Verkehr nichts hört. Herr Großkopf-Klopf hat uns erzählt was schon alles auf Gleisen passiert ist.

Schüler: Die Bundespolizei war bei uns in der Schule. Es war sehr interessant zuzuhören. Sie haben uns viele Sacher erklärt, die man nicht machen darf, weil es sonst eine Strafe gibt. Sie haben uns erzählt was sie für schlimme Unfälle mitbekommen haben. Sehr gefährlich ist es auf die Gleise zu gehen und Selfies zu machen.