Schulleben und Projekte am Schulort Sommerhausen

Am 25. September 2017 machten wir, die Klassen 4/5c und 7c, uns von Sommerhausen aus auf den Weg nach Ochsenfurt. Noch etwas im Frühnebel wanderten wir los, am Main entlang in Richtung Ochsenfurt. Schon bald kam die Sonne durch und wir hatten viel Spaß beim Laufen. In Ochsenfurt angekommen stärkten wir uns mit einem Eis. Weiter ging es auf den neu angelegten Spielplatz im Stadtgraben - dort war Zeit zur Brotzeit aus dem Rucksack und zum Erproben der Spielgeräte. Nach dem schönen Vormittag holten uns die Busse am Mainparkplatz wieder ab und es ging zurück zur Schule.

 

 

so lautete das Motto des ökumenischen Gottesdienstes zum Schuljahresanfang der RES in Sommerhausen am 21. September.

Umrahmt und musikalisch getragen wurde dieser Gottesdienst wieder von der guten Seele des Ochsenfurter Kirchenchors, Frau Bürkle, die ehrenamtlich aber mit viel Herzblut immerwieder in ihrer Freizeit den Weg auf sich nimmt und selbst dem unmusikalischsten Kollegen ein paar Töne entlockt.

Ausgehend von der Bibelstelle Mk 4, 35-41; in der die Jünger mit Jesus über den See fuhren und bei einem aufkommenden Sturm um ihr Leben fürchteten, verglich der Religionslehrer Herr Rexa die  Schule mit einem Schiff, das die Schüler durch die Schulzeit trägt.
Und wie auf einem richtigen Schiff keiner alleine ist, weil solch ein Schiff einfach nicht alleine fahren kann, so bildet auch die Schule eine Schicksalsgemeinschaft.
Da gibt es schöne, gute, manchmal auch ruhige Zeiten mit viel Rückenwind, der das Schiff schnell voran bringt und dann kommen aber wieder stürmische Zeiten, in denen  mit aller Kraft gegen den Wind angekreuzt und vielleicht sogar gerudert werden muss, um vorärts zu kommen.

Wie diese gemeinsame Zeit im selben Schiff vergeht, die mal durch ruhige Fahrwasser an schönen, sonnigen Tagen und mal durch sehr stürmische Wellen führt, liegt an der Besatzung und nur an der Besatzung, an Lehrern, Schülern und Eltern gleichermaßen.

Was für die Jünger Jesu vor 2000 Jahren galt, das gilt auch heute noch für uns!

Ich bin nicht alleine im Boot, das sich Rupert-Egenberger-Schule nennt!

Alle helfen mit, dass wir unser großes Ziel erreichen,

dass wir Menschen werden, die einen Standpunkt haben,

dass wir Menschen werden, die weniger mit den Ellbogen agieren, dafür aber mit dem Köpfchen und dem Herzen,

dass wir Menschen werden, die ein Auge haben für ihre Mitmenschen und die Umwelt,

die nicht nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind, sondern sich einsetzen für Frieden und Toleranz.

Da , wie bereits erwähnt, ein Schiff auch eine Besatzung braucht, gingen schließlich am Ende des Gottesdienstes die Matrosen symbolisch an Bord, in dem sie mit ihren Decksoffizieren (Klassenleitern) ihr Bild in ein Segel einklebten.

Doch nicht nur der Gottesdienst, sondern das gesamte Schuljahr 2017/18 steht unter dem Motto „Gemeinsam Unterwegs“.
So werden im Laufe des Schuljahres noch weitere Aktionen mit diesem Motto folgen und von der Schulpastoral in diesem Sinne begleitet werden.

Am 18.9.2017 haben wir Fünft- und Sechstklässler mit Frau Schreiter, Frau Firmbach-Dassing und Frau Spänkuch einen Ausflug zum Wildkräuterhof nach Oberickelsheim gemacht. Dort erklärte uns Frau Großmann vieles über Kräuter, Blüten und Beeren, die wir selbst pflücken und verarbeiten durften. Uns hat der Vormittag sehr gefallen, weil

  • wir vieles über Kräuter erfahren haben
  • wir aus Kräutern einen Kräuterquark zubereiteten
  • Frau Großmann uns leckere Brote gebacken hat
  • wir aus Blüten und verschiedenen Zutaten eine Rosenbowle zubereiteten, die super geschmeckt hat
  • wir Trauben, Beeren und Kräuter pflücken und naschen durften
  • wir Minz- und Rosenzucker zubereiten und mit nach Hause nehmen konnten
  • wir Kräutersalz hergestellt haben
  • wir Fußbadesalz herstellen durften
  • wir den ganzen Vormittag in der freien Natur verbrachten
  • wir vieles über Biber, Bienen und Frösche erfahren haben
  • wir uns am Ende auf dem Spielplatz austoben konnten.

  

Während es auf der Hinfahrt mit dem Bus nach Oberickelsheim noch stark geregnet hatte, schien beim Sammeln der Kräuter die ganze Zeit die Sonne. Das schöne Wetter, die interessanten Erklärungen von Frau Großmann und die leckeren Gerichte, die wir selber zubereiten durften, machten den gesamten Vormittag für uns alle zu einem rundum unvergesslichen Erlebnis!

„Bewegter Vormittag“ an der Rupert-Egenberger-Schule

Zu einem Schultag voller Spiel und Bewegung trafen sich die Schüler der Rupert-Egenberger-Schule in Sommerhausen in der letzten Schulwoche. In einer gemeinsamen Aktion aller Klassen wurden Fahrzeuge und verschiedenste Spielmaterialien zur Pausengestaltung vorgestellt, ausgiebig getestet und an die Schüler übergeben. Ermöglicht wurden die Anschaffungen durch die großzügige Spende von 1000,-€.

Diese wurde von der Sparkassenfiliale in Sommerhausen anlässlich ihrer Neueröffnung an Frau Schreiter als Vorsitzende des Fördervereines der Rupert-Egenberger-Schule überreicht. Herr Blumberger gab als Filialleiter in Sommerhausen daher auch den Startschuss für den „Bewegten Vormittag“. Er informierte sich außerdem über die Arbeit der Rupert-Egenberger-Schule und die praktischen Projekte, die zur Vorbereitung umgesetzt werden mussten. So wurden im Rahmen des Unterrichts der gewerblich-technischen Praxis alte Bänke mit den Schülern umfassend renoviert, um als Abgrenzung des Fahrzeugbereiches einen neuen Einsatz zu finden. Nach einer spannenden Zeit voll intensiver Erprobung der neuen Pausenspiele fand der Vormittag einen geselligen Abschluss bei gesunden Snacks und selbstgemachten Getränken.

Am Freitag, den 6.5.16 hat die Klasse 4/5c, passend zum HSU-Thema Feuer, einen Ausflug zur Feuerwehr in Sommerhausen gemacht.


Als wir angekommen sind, hat uns der Feuerwehrkommandant begrüßt und sich vorgestellt: Michael Furkel. Er hat uns viele Dinge erklärt, zum Beispiel die Ausrüstung der Feuerwehrmänner (und Feuerwehrfrauen). Schuhe, Anzug und Helm durften wir anschauen. Dann haben wir das Feuerwehrauto angeschaut und die vielen Schläuche darin. Wir durften uns auch ins Auto setzen. Darin gab es auch eine Wärmebildkamera. Später durften wir eine Sauerstoffflasche auf den Rücken setzen, die war ganz schön schwer. Und dann haben wir uns die Schere und den Spreizer angeguckt.


Danach zeigten uns die Feuerwehrleute, was passiert, wenn man einen Fettbrand mit Wasser löscht: Es gibt eine Stichflamme und das Feuer lässt sich fast nicht mehr kontrollieren. Wir haben gelernt, dass man einen Fettbrand niemals mit Wasser löschen darf. Stattdessen muss man den Deckel auf die Pfanne machen, um den Fettbrand zu löschen.


Nach der ganzen Aufregung mit dem Fettbrand durften wir alle mit dem Schlauch spritzen, das hat viel Spaß gemacht! Zum Schluss hat uns Michael Furkel noch mit dem Feuerwehrauto zur Schule zurück gefahren, das war toll!


Der Ausflug zur Feuerwehr hat uns Spaß gemacht!
(Bericht von F. und L.)

Ausflug zum Baumwipfelpfad Steigerwald - von Gianluca
Am 13.10.16 waren wir im Steigerwald. Wir sind alle mit dem Bus nach Ebrach gefahren, das hat ungefähr 45 Min gedauert. Als wir angekommen sind mussten wir erstmal ein paar Meter laufen. Dann mussten die Klassenlehrer das ganze Geld bezahlen, dann ging es auch schon los. Wir sind auf einem Weg gelaufen der war sehr hoch. Dann sind wir weiter gelaufen und dann sahen wir den großen Aussichtsturm. Er war 42 Meter hoch. Ich Rene und Tobias sind dann zu dritt hoch gegangen. Als wir dann endlich oben waren hatten wir eine tolle Aussicht. Es war sehr kalt dort oben, nach einigen Minuten sind wir wieder runter gegangen und haben auf alle gewartet. Als alle auch unten waren sind wir weiter gelaufen. Wir sind fast eine Stunde gelaufen. Dann kam der Bus und hat uns zur Schule zurück gebracht. Es war sehr toll auf so einer Höhe zu stehen und die Aussicht war sehr schön.

Baumwipfelpfad - von Tobias
Am 13.10.2016 um 8 Uhr 29 wurden wir in den Steigerwald gefahren, dort sind wir um 9.00 Uhr angekommen. Wir sind dann ein paar Kilometer zu Fuß gelaufen. Da sind wir an die Kasse rein gegangen ein paar Kinder haben einen Käfig gesehen und sind hin gerannt, ich und der Rene sind weiter gelaufen bis wir diesen riesen Turm gesehen haben, ein 45 Meter hoher Holzturm. Da oben angekommen war es sehr schön aber auch sehr kalt und windig wir sind runter gelaufen und dann haben wir eine kleine Pause gemacht. Ende.

Besuch im Baumwipfelpfad - von Rene
Wir waren mit der Schule im Baumwipfelpfad. Wir haben viele Bäume gesehen sie waren ganz groß, wir haben auch einen großen Holzturm gesehen er war 42 Meter hoch. Ganz oben war es ganz schön kalt. Wir wollte wieder runter und weiter laufen, haben uns aber erst in der Mitte mit den Lehrern getroffen und haben hier etwas gegessen. Danach sind wir weiter gegangen Richtung Ausgang. Wir durften auch noch ein bisschen auf den Spielplatz und haben uns ausgetobt, dann haben wir eine kleine Wanderung gemacht das war schön. Dann waren wir am Ausgang dort ist der Busfahrer gekommen, hat uns gesagt wo der Bus steht und uns wieder in die Schule gefahren.
Ich bedanke mich bei den Lehrern, dass sie mit uns den Ausflug gemacht haben.
Es war ein schöner Tag im Baumwipfelpfad.

Zu Schuljahresbeginn konnten wir nur neidisch vom Fenster aus beobachten, wie andere Schüler ihren Spaß beim Skaten hatten – am Mittwoch, den 20.04.16 durften wir endlich selbst:


Die Trainer Omar und Veit kamen mit dem Skatemobil zur Rupert-Egenberger-Schule Sommerhausen, um vier Schulstunden lang mit der Klasse 4/5c zu skaten.
Lassen wir die Schüler selbst zu Wort kommen:


L.: „Der ganze Tag hat mir gut gefallen!“
M.: „Es gab Longboards, Skateboards, Waveboards, Penny Boards und noch viel mehr.“
F.: „Mir hat gut gefallen, wie wir mit dem Skateboard fahren konnten und wie viel Spaß das gemacht hat!“
C.: „Ich hatte Spaß dabei, zum ersten Mal eine Rampe herunterzufahren!“
M. & A.: „Wir alle haben neue Sachen gelernt!“
D.: „Beim Skaten habe ich mich getraut und bin die steile Rampe heruntergefahren!“
L.: „Ich fand cool, dass die Trainer uns Tricks gezeigt haben!“
E.: „Ich fand das Skaten schön!“
J.: „Es war toll, die Rampen herunterzufahren!“
K.: „Ich fand es cool, wie die anderen geschafft haben, von der Rampe herunterzufahren!“
G.: „Am Skatetag haben mir alle geholfen. Und es war cool, dass unsere Lehrerin auch gefahren ist!“  (Anmerkung Fr. Yarmolenka: „Toll, dass ihr mich so motiviert und mir geholfen habt, beim Skaten war ich wieder Schüler und ihr meine Lehrer!“)
L.: „Die Klasse hatte viel Spaß, wir haben gelacht, sind immer hingefallen und wieder aufgestanden. Das war einfach der Hammer!“
L.: „Ich hoffe, dass wir das bald wieder machen!“


DAS WAR EINFACH DER HAMMER – das kann man mal so festhalten! Danke an alle Beteiligten für den rundum tollen Tag!